Die schönsten Festivals der Welt

Es gibt viele schöne Festivals in der Schweiz, sei es zur Weihnachtszeit oder in den Sommermonaten. Doch weltweit sind unglaublich viele Events vorzufinden, welche die heimischen Menschen und viele Touristen begeistern. Wir werfen einen Blick auf die schönsten von ihnen.

Harbin International Ice and Snow Sculpture Festival in China

ice-festival

Jährlich findet in der chinesischen Stadt Harbin im Winter ein Festival statt, das die Massen in seinen Bann zieht: das Harbin International Ice and Snow Sculpture Festival. Es handelt sich um das größte Festival der Welt seiner Art und bietet seit seiner Gründung ein zunehmend internationales Programm. Die beeindruckendsten Skulpturen der Welt sind in jedem Frühjahr genau hier vorzufinden. Beginnen tut das Festival stets am 5. Januar, bevor es einen Monat später endet. Abhängig vom Wetter können die beiden Haupt-Ausstellungsorte früher oder später geöffnet sein. Die Skulpturenkünstler werden von vielen weiteren thematisch passenden Details vervollständigt, zum Beispiel Skifahren, Winterschwimmen oder eine Eislaternen-Ausstellung.

Holi-Festival in Indien

Holi

In Indien wird jedes Jahr ein Frühlingsfest gefeiert, das auch in Europa bekannt sein dürfte. Es nennt sich Holi und stammt aus dem Hinduismus. Gewöhnlich dauert es zwischen zwei und zehn Tagen und findet am ersten Tag des Vollmonds zwischen Februar und März statt. Es handelt sich um ein sehr vielseitiges Fest, das vor allem das Gute in den Vordergrund stellt. Dies wird durch Farbenfroheit und Beendigung aller Streitigkeiten erreicht. Während das Holi-Festival vor allem in Indien populär ist, finden sich auch in Mitteleuropa zahlreiche Adaptionen der Tradition. Diese werden vor allem mit Musik und Tanz verbunden. Alle Besucher werfen bei entsprechendem Kommando ihre Farbe in die Luft und sorgen somit für ein buntes Meer.

Karneval in Lateinamerika

Samba

Wenn es um eine bunte Party geht, kommt man am Karneval nur schwer vorbei. Natürlich ist er auch in Europa mehr oder weniger ausgeprägt zu finden, doch die Hochburg bleibt vor allem Lateinamerika. Jeder kennt die Karnevals-Umzüge in Brasilien, insbesondere jenen von Rio de Janeiro. Doch auch anderswo ist die Tradition am Leben, zum Beispiel im bolivianischen Oruro oder Barranquilla in Kolumbien. Die Lebensfreude der Menschen wird an diesen Orten überaus deutlich und zeichnet sich durch stundenlangen Tanz und Sambamusik aus. In Rio treffen sich die Sambaschulen bereits im Voraus und stimmen ihre eigenen Thematiken, Choreographien usw. ab, um schließlich beim Haupt-Event ein gutes Bild abzugeben. Wenig überraschend gelingt dies stets.

St. Patrick’s Day

St. Patrick’s Day

Mit seinen Ursprüngen in Irland hat sich St. Patrick’s Day mittlerweile ebenso zum weltweiten Phänomen entwickelt und findet vor allem in den USA viele Freunde. Zusammen hängt dies mit der großen Auswanderungswelle, die in den 1700-er Jahren in den Vereinigten Staaten ankamen. Seit dem 17. März 1762 wird in New York City der Tag mit schier endloser grüner Farbe und vielen weiteren Dekorationen begangen. Neben grün gefärbten Getränken findet sich vor allem ein spezielles mit Speisenatron gebackenes Brot in den Pubs und den Heimen wieder. Die grüne Party beschränkt sich bei weitem nicht nur auf New York, sondern wurde seit seinen Anfängen in immer mehr Städten als Rechtfertigung für erhöhten Getränkekonsum genutzt.

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