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Schule für Sozialbegleitung

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Schule für Sozialbegleitung

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Öffnungszeiten

Montag
08:45 12:00
13:30 16:30
Dienstag
08:45 12:00
13:30 16:30
Mittwoch
08:45 12:00
13:30 16:30
Donnerstag
08:45 12:00
13:30 16:30
Freitag
08:45 12:00
Samstag
Geschlossen
Sonntag
Geschlossen
Während den Schulferien der Stadt Zürich geschlossen.

Beschreibung von Schule für Sozialbegleitung

Menschen in schwierigen Lebenslagen kompetent begleiten und unterstützen – das ist die Aufgabe professioneller Sozialbegleiter/innen. Der Beruf ist vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) anerkannt.
Die Schule für Sozialbegleitung (SSb) bietet seit 30 Jahren Ausbildungen für Sozialbegleiter/innen an. Die SSb ist Vorbereitungslehrgang für die eidgenössische Berufsprüfung in Sozialbegleitung. 
Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Broschüre und dem Flyer "Sozialbegleitung ist..." oder besuchen Sie einen Infoabend.
Der Beruf als Sozialbegleiterin / als Sozialbegleiter
- Sozialbegleiter/innen begleiten sozial oder gesundheitlich benachteiligte Menschen im Alltag.
- Sie unterstützen Menschen nach einer Krankheit oder Krise, sich im alltäglichen Leben wieder zurechtzufinden.
- Sie helfen unterstützungsbedürftigen Menschen, ihre Bedürfnisse und Interessen zu formulieren, Möglichkeiten und Grenzen zu erkennen und die eigenen Ressourcen zu entwickeln.
- Sozialbegleitung ist alltagsnah. Sie findet im Lebensumfeld der Klientinnen und Klienten statt.
- Sozialbegleiter/innen arbeiten auftragsorientiert. Sie unterstützen Einzelpersonen, Gruppen und Familien und kooperieren mit anderen Fachpersonen.
Sie orientieren sich dabei an professionellen Standards.
Zum Berufsbild der Sozialbegleiterin/des Sozialbegleiters
 
Ausbildungsziele
Die Ausbildung an unserer Schule ist praxisnah, kompetenz- und handlungsorientiert.
Praxisnah
In der Ausbildung bauen die Studierenden die Ressourcen auf, die es braucht, um die wesentlichen Rollen in ihrem Berufsfeld kompetent auszufüllen. Kompetentes Handeln wird in Trainings, Rollen- und Planspielen systematisch geübt. Klassengespräche, Praxisberatungen, Standort- und Abschlussgespräch dienen der Reflexion, Erprobung und Vertiefung. Ebenso die Lernbegleitung am Arbeitsort.
Kompetenzorientiert
An unserer Schule steht entsprechend dem anerkannten Berufsbild das kompetenzorientierte Lernen im Vordergrund. Die Ausbildung zur Sozialbegleiterin/zum Sozialbegleiter umfasst sechs Kompetenzfelder.
Wir orientieren uns an den Arbeitsprozessen und Kompetenzen der Schweizerischen Berufsprüfung "Sozialbegleitung".
Fachliche Schwerpunkte
Die Ausbildung an der Schule für Sozialbegleitung ist «generalistisch» – also nicht auf einzelne Methoden oder Zielgruppen ausgerichtet. Während der Ausbildung werden verschiedene soziale Themen bearbeitet und vertieft – zum Beispiel:
- Soziale und ökonomische Sicherheit
- Recht und Sozialwesen
- Schwere Krisen
- Sozialisation und Entwicklung
- Psychopathologie
- Migration
- Behinderung
- Sucht
Zu den Ausbildungsschwerpunkten gehören auch:
- unterschiedliche Arbeitsweisen und Methoden der Sozialbegleitung – wie Projektarbeit, Familien- und Netzwerkarbeit, Arbeit mit älteren Menschen …
- wesentliche Aspekte der Sozial- und Selbstkompetenz – wie Konfliktbewältigung, Kommunikation und Interaktion, interkulturelle Kompetenz, Stressbewältigung …
 
 
Eidg. Berufsprüfung
Die Ausbildung an der Schule für Sozialbegleitung bereitet auf die eidg. Berufsprüfung vor. Die Prüfung selbst besteht aus einer Projektarbeit, einem Fachgespräch über diese Arbeit und aus einer schriftlichen und mündlichen Fachprüfung.
Wer die Prüfung besteht, hat das Recht, den geschützten Titel
«Sozialbegleiter/in mit eidg. Fachausweis» zu führen.
 
Lehrgang für Pflegeeltern:
Qualifizierte Erziehung und Begleitung von Pflegekindern ist ressourcenorientierte, auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten des Kindes oder des/der Jugendlichen abgestimmte Gestaltung von Beziehungen und vom Familienalltag.
Unsere Schule für Sozialbegleitung übernimmt neu die Organisation und Führung dieser Lehrgänge für Pflegeeltern.
Der Lehrgang unterstützt Pflegemütter, Pflegevätter sowie auch Adoptiveltern in ihrem persönlichen Entwicklungs- und Lernprozess. Er regt eine intensive Auseinandersetzung mit persönlichen Themen an, schult ihre Selbst- und Fremdwahrnehmung und hilft ihnen, eigene Wünsche und innere Konflikte zu erkennen. Pflegeeltern werden befähigt und ermutigt, ihre Handlungs- und Reaktionsweisen zu reflektieren, vorgefasste Meinungen von Beziehung und Erziehung loszulassen und sich für die Förderung des Kindes von dessen Entwicklungsmöglichkeiten und emotionalen Bedürfnissen leiten zu lassen.
http://www.sozialbegleitung.ch/Pflegeeltern
 
 

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